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Thema: [Google] als externen Speicher statt dicke Root-Server

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Avatar von syrius
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    [Google] als externen Speicher statt dicke Root-Server

    Guten Morgen,

    wir beschäftigen uns nun schon seit ein paar Wochen mit dem Thema "externe Cloud-Distributoren" um sie als brauchbares Storage einzusetzen. Unsere Ideen, Methoden und Erfahrungen möchten wir euch hier kurz vorstellen. Anschließend können Interessenten sich gern an Weiterentwicklungen beteiligen, Vorschläge und Ideen einbringen, etc.

    Unser Problem ist, wir haben alle irgendwo etwas zu wenig Speicher. Und sollte dem nicht der Fall sein, beschäftigt uns das Thema der Redundanz/Hochverfügbarkeit und Backups. Sicher ist ein Server mit viel Speicher für wenig zu haben - aber sind die Daten dann auch gegen einen Hardware-Defekt geschützt? Nicht immer und schon gar nicht für "wenig zu haben". Also war unsere Idee einen externen Cloud-Speicher wie Dropbox od. Google-Drive als Laufwerk in Linux zu mounten um demnach, wie vom restlichen FS gewohnt, Daten ablegen zu können die keinen lokalen Speicher belegen, vor Ausfall geschützt sind und unter diesen Bedingungen keine Backup-Tasks oder Raid-Controller mehr benötigen.

    Die Idee ist schon mal gut...

    In der Praxis haben wir uns zuerst mit Linux beschäftigt - da wir auch nicht unbedingt Interessiert sind einen Windows-Server regelmäßig zu warten. Unter Linux gibt es verschiedene - wenige - Möglichkeiten externen Cloud-Speicher von Google anzubinden. Leider haben wir hier mit allen standalone Möglichkeiten keine brauchbare Methode gefunden Daten zuverlässig über mehrere Instanzen und gleichzeitig auf unser neues Laufwerk zu transferieren. Die Verbindungen mit "google-drive-ocamlfuse" und "GDriveFS" sind etwas instabil und ein Datentransfer bricht eigentlich immer zuverlässig ab. "Grive" ist lediglich eine Möglichkeit die API v. Google-Drive anzusprechen, was für uns im ersten Moment nicht weiter interessiert ist... wir das Rad auch nicht neu erfinden möchten.

    Probleme ohne Ende...

    Die verschiedenen Clients unter Linux waren für uns absolut unbrauchbar. Geschwindigkeiten sind sehr schlecht, Verbindungen brechen ab, das System wird instabil od. hängt sich an Timeout's auf. Wenn man langsam und behutsam damit eine Datei nach der andere kopiert... mag das durchaus funktionieren. Weiterhin haben wir nach dem erfolgreichen "mounten" unter Linux ein FTPD installiert um hier mal zu testen wie es mit FXP-Transfer aussieht. Geschwindigkeiten bis zu 1,5MB/s sind möglich aber auch hier bricht der Transfern gern ab. Wir haben also von der Möglichkeit den Speicher über Linux zu deployen erst mal abgelassen.

    Besserung in Sicht...

    Zunächst sind wir auf Windows 2008 R2 (SP1) gegangen um mit der Anwendung "WebDrive" des Herstellers South River Technologies das Laufwerk einzubinden. Leider war hier trotz Optimierung der Cache-Settings und der Wahl von Windows keine deutliche Besserung in Sicht. Der Datentransfer lief zuverlässiger aber auch haben wir bei nächstem Versuch über einen FTPD auf das Laufwerk zu Flashen (FXP) bemerkt, dass einige Daten nicht übertragen wurden / der Transfer abgebrochen hat und wir Fehlermeldungen erhielten mit denen nicht wirklich etwas anzufangen war.

    Eine brauchbare Lösung...

    Zuletzt haben wir noch die Anwendung "NetDrive" des Herstellers Bdrive Inc. - ebenfalls für Windows getestet und hier scheint es als haben wir eine brauchbare / funktionale Lösung gefunden. NetDrive lässt sich als Netzlaufwerk oder physikalisches (Fake)-Laufwerk einbinden. Letzteres hat den Vorteil, dass Anwendungen, die sich nicht auf Netzlaufwerke mappen lassen hier trotzdem zum Einsatz kommen können. Gerade wenn man mit FTPD's arbeitet kommt es vor, dass das HOME-DIR eines Users kein Netzlaufwerk sein kann (ist auch nicht bei jedem FTPD so...). Bei iSCSI haben wir gemerkt, dass Microsoft selbst das Fake-Laufwerk von NetDrive nicht anerkennt (Danke an der Stelle für den zusätzlichen Einsatz von y0l0sw4gg3r) - demnach ist es nicht möglich eine VHD von einem externen Cloud-Speicher als iSCSI zu deployen. Windows kann direkt auf dem externen Speicher (über NetDrive) übrigens keine VHD größer als 1,5TB direkt erstellen. Alles drüber bricht mit der Meldung "Falscher Parameter" ab. Es ist nun zwar möglich ein virtuelles Laufwerk zu erstellen und in Windows einzubinden aber eben nicht per iSCSI zu deployen.

    Stabile Lösung gefunden...

    Die für uns aktuell stabile Lösung sieht so aus, dass wir NetDrive den Cloud-Speicher mappen lassen, einen FTPD (Filezilla Server) auf dem Windows installiert haben und nun per Linux und "curlftpfs" das Laufwerk auf unserem Linux einbinden. Wir nutzen Linux hier lediglich für Index-Arbeiten und kleinere Daten zum hin-und-her kopieren da leider auch "curlftpfs" nicht gerade optimiert ist um viele Daten in einer annehmbaren Geschwindigkeit zu transferieren.

    Transfergeschwindigkeiten

    Windows <-> Drive
    • schreiben (45MB/s)
    • lesen (12,5MB/s)

    Client <-> FTPD <-> Windows <-> Drive
    • schreiben (31MB/s)
    • lesen (9MB/s)


    Die Geschwindigkeit ist das nicht das gelbe vom Ei aber eine durchaus brauchbare Lösung wenn man mit automatisierten Prozessen arbeitet, stört das Warten auch nicht weiter.
    ---

    Eigentlich war der Plan Protokolle wie SMB, SSH, iSCSI, FTP über Linux zu deployen aber das mussten wir aus Gründen, wie oben steht, fallen lassen - zumindest bis sich etwas neues ergibt.

    Aktuell ungetestet
    - Samba-Mount von Windows
    - SSH-Mount durch installation eines SSH-Server auf Windows
    - curlftpfs Optionen optimieren (aktuell: curlftpfs -o allow_other,big_writes,sync_read,skip_pasv_ip ....)

    Zu lösende Probleme
    - Linux Mount ohne Gateway (Windows/FTP) zu akzeptabler Stabilität
    - Indexierung der im Cloud-Speicher liegenden Daten extrem langsam (Beispiel Linux "find")

    Anwendungen zum einbinden von Cloud-Speicher
    Microsoft Windows
    - NetDrive (Link)
    - WebDrive (Link)

    Linux
    - google-drive-ocamlfuse (Link)
    - Grive (Link)
    - GDriveFS (Link)

    Alternativen (Linux)
    - curlftpfs (Link/Wiki)


    So. Das sind unsere Erfahrungen bisher damit. Wir denken es ist eine durchaus brauchbare Lösung für einige und wir hoffen es finden sich hier noch Teilnehmer die gern ihre Erfahrungen / Ideen und Vorschläge mit einbringen möchten.

    Vielen Dank!
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  3. #2
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    Also mal abgesehen davon das ich auch schon damit rumexperimentiert und keine zufriedenstellende Lösung gefunden habe halte ich das für vertane Müh.

    In dem Moment wo das wirklich alltagstauglich wird werden Leute Anfangen die Accounts zu missbrauchen.Insbesondere die Google Apps Unlimited Geschichte. Mein Tipp ist das sowas ziemlich schnell von Google gedeckelt wird. Microsoft hat es mit One Drive vorgemacht. Die ganzen Cloudspeicheranbieter die im letzten Jahr zugemacht haben sprechen auch eine deutliche Sprache, viel brauchbare Konkurrenz gibts da nicht mehr.

    Abgesehen davon Google macht ständig Angebote zu also werden sie bei ner Kosten/Nutzen Rechnung nichtmal zucken wenn es darum geht ob sie das Angebot bestehen lassen.

    Aber das hilft dir nicht weiter und du wirst sicherlich auch anderer Meinung sein.

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  5. #3
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    Google Apps for WORK(!) ist ein bezahlter Dienst. Den gibt es seit Jahren in dieser Form - Änderungen an Verträgen sind so schnell nicht zu erwarten.

    Syr - Eure Erkenntnisse sind identisch meiner. Netdrive ist das Optimum. Von WebDrive rate ich DRINGEND ab. Hier werden Files manchmal ins Nirvana synchronisiert. Bestehende Dateien sind einfach weg. Das musste ich leider öfter feststellen, bis ich endlich den Verursache live erwischt habe.

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  7. #4
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    Zitat Zitat von Cappa Beitrag anzeigen
    Google Apps for WORK(!) ist ein bezahlter Dienst. Den gibt es seit Jahren in dieser Form - Änderungen an Verträgen sind so schnell nicht zu erwarten.

    Da ich das nutze seit es das gibt muss ich dir hier widersprechen
    Es wurden schon einige Sachen geändert insbesondere an der Preisstruktur. Sich daran zu klammern das Google dir irgendwas schenkt ist illusorisch. Die stellen alles ein was kein Profit verspricht bzw passen die Preise an.

    Und auch One Drive ist ein bezahlter Dienst was sie nicht gehindert hat das unbegrenzt abzuschaffen


    Solange es läuft ist es ja witzig, nur 100tb draufzuknallen und zu denken das geht auf Dauer gut ist etwas naiv. Ich habe noch nie ein Cloudspeicher erlebt der zu diesem Preis lange überlebt hat(wie gesagt Google beschränkt es einfach)

  8. #5
    Tangiert peripher syrius Avatar von Jana-Maria
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    Google hat genug Kapazitäten um ein paar wenige Kunden auch bei Google Drive Unlimited paar Petabyte zur Verfügung zu stellen.
    Es werden ja nicht 100.000te Szene-User ein paar Petabyte da bunkern.


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  10. #6
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    Zitat Zitat von fritzi Beitrag anzeigen
    Es wurden schon einige Sachen geändert insbesondere an der Preisstruktur.
    In den zwei Jahren meiner Nutzung nicht.

  11. #7
    Senior Avatar von Nimbus
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    Wie bereits im anderen Thread berichtet habe ich ebenfalls (weitestgehend Erfolgslos) mit Google Drive unter Linux rumgespielt.
    Zusätzlich zu den oben genannten Clients habe ich noch folgende entdeckt und getestet:
    node-gdrive-fuse wird leider nicht mehr weiter entwickelt. Ist teilweise recht flott, aber auch extrem verbuggt. Hier fehlt u.a. die Möglichkeit Dateien mit r+w zu öffnen (read only oder write only funktionieren)
    FuseDrive ist aktuell die Lösung unter Linux, die den besten Eindruck macht. Konnte noch keine Bugs feststellen. Upload-Geschwindigkeit war allerdings teilweise recht unterschiedlich. Ich hab das Gefühl, dass man bei FuseDrive mit etwas Experimentieren (mit den Optionen des Tools selbst oder mit den Fuse-Optionen), noch mehr raus holen kann.

    Neben der Einbindung/Performance selbst hat mich auch ein weiterer Gedanke beschäftigt: was passiert, wenn der Account ein Größenlimit überschreitet, dass man noch als "normal" ansehen kann? Klar die Grenze wird sicher nicht extrem niedrig sein, aber rein theoretisch musst der Punkt, an dem die Daten ungewöhnlich viel Speicher verbrauchen erreicht sein. Wenn da dann jemand von Google (warum auch immer) aufmerksam wird, dann ist es doch eher unpraktisch, wenn die Files ganz offensichtlich Copyright verletzen. Es wäre also wohl auch sinnvoll über etwas Tarnung für die Dateinamen/Dateiinhalte nachzudenken.

  12. #8
    Orakel von Delphi Avatar von 1stAid
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    Ich tüftel gerade an was ähnlichem, der einzige Unterschied ist das ich noch ein Indexfile für Gdrive das an einem Datenbankserver hängt um gezielt auf Ordner zuzugreifen. Da die Ordner selbst auch verschlüsselt sind macht für mich das Datenbank-Indexfile durchaus Sinn.Plan ist aus Stabilitätsgründen Netdtive wenig arbeit zu machen.

  13. #9
    Boardgrufti Avatar von The Don
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    Ich guck mir zoom mal genauer an

    Edit//
    Ich blicke bei zoom nicht mehr wirklich durch, wo man den ganzen scheiß einstellt. Bei bleib ich doch lieber bei meiner Handarbeit.
    Geändert von The Don (08.05.2016 um 16:14 Uhr)

    Zitat Zitat von Kurt Cobain
    You're laughing at me because I'm different? I'm laughing at you because you're all the same!

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  15. #10
    Tangiert peripher syrius Avatar von Jana-Maria
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    Bei Folder monotoring und Profile.
    Legst zB. die Ordner so an

    D:/intelli/ftp/720p -> Profilauswahl 720p wo man vorher den Google-Zielordner in den Settings bei Profilauswahl eingestellt hat und dann gehts.
    Musst halt mehere Profile bei Zoom anlegen mit den entsprechenden Google-Zielodrner und dann die Profile den überwachten Ordnern hinzufügen.


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  17. #11
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    Hey Don, wenn du fuer Zoom 3$ bezahlt hast, hilft der dir gerne

    Aber ich machs gratis

    Du gehst nach Zoom-Start auf Werkzeuge > Einstellungen
    Unten links dann "Profilauswahl" und (falls noch nicht geschehen) ein Google Drive Profil anlegen.
    Falls du schon eins hast einfach auf "Edit".

    Wechsel in den Reiter "2" und waehle Local base directory. Ich habe dort stehen D:\DriveUpload\
    Jetzt auf das gruene Haekchen.

    Du laedst jetzt alles was du auf GDrive haben willst in den Ordner "DriveUpload".
    Dort legst du dir am besten eine Struktur an wie:
    Filme
    Serien

    usw

    D.h. z.B. Avatar koennte so aussehen: D:\DriveUpload\Filme\Avatar\1080p.mkv

    Jetzt kannst du die einzelne 1080p.mkv in Zoom schieben. Zoom wird dann in Gdrive den Ordner Filme, darin den Unterordner Avatar und darin die 1080p.mkv erstellen.
    Du kannst auch den Ordner "Filme" einfach reinschieben. Dann scannt Zoom nach allen Unterordnern und Dateien und laedt sie so hoch, dass deine Struktur (wie schon beim einzelnen 1080p.mkv Film geschehen) uebernommen wird.
    Falls ein Ordner bereits existiert, nutzt Zoom natuerlich den vorhandenen.

    Folder monitoring hab ich mir noch nicht genau angeschaut, da ich das nicht brauche

  18. #12
    Tangiert peripher syrius Avatar von Jana-Maria
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    Habe die Ordnerüberwachung auch nur an weil ich zufaul bin es manuell anzustossen.
    Habe deswegen auch eine Verzögerung von 60min zum einlesen drin in Zoom, damit ich sicher gehen kann das alles entpackt ist bevor Zoom schon den Upload startet.


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  20. #13
    Boardgrufti Avatar von The Don
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    Ich bin auch raus bei der Sache. Mir alles viel zu umständlich.
    1stAid kennt mich und weißt was ich will. 1 Klick, fertig. ^^

    Zitat Zitat von Kurt Cobain
    You're laughing at me because I'm different? I'm laughing at you because you're all the same!

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  22. #14
    Boardgrufti Avatar von The Don
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    Bei mir läuft webdrive am besten und schnellsten.

    Zitat Zitat von Kurt Cobain
    You're laughing at me because I'm different? I'm laughing at you because you're all the same!

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  24. #15
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    webdrive lief bei mir auch immer am schnellsten. Aber es synced Daten in den Müll. Achte da unbedingt drauf!

    Habe mehrere 400Gbyte an Serienfolgen verloren weil das Teil lieber den Cache hoch synced, als das original runter. Und ohne Cache ist das beschissen langsam wie ich merken musste.

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